Elmar Storch - Auszug des Seins

Zitate - N -

 

W.A.Nance

  • Niemand wird ein guter Führer, der sich nicht wirklich am Erfolg seiner Untergebenen freut.

Alexander Sutherland Neill, schott. Pädagoge (1883 - 1973)

  • Die Lösung für die Menschheit liegt in der richtigen Erziehung der Jugend,
    nicht in der Heilung von Neurotikern.

Thomas Neill, schott. Serienmörder (1850 - 1892)

  • Nur wenige, die nichts sagen, schweigen.

Eugene O'Neill, amerik. Dramatiker (1888 - 1953)

  • Ein zufriedener Strassenkehrer ist mehr wert als ein neurotischer Professor.

Nepomuk Nestroy, österr. Sänger/Schaupieler (1801 - 1862)

  • Die Phönizier haben das Geld erfunden.
    Aber warum so wenig?

Elisabeth Noelle-Neumann, deut. Professorin (geb. 1916)

  • Naturwissenschaftler wissen genau, wie zwei Atome in einem Molekül zusammengehalten werden.
    Was aber hält unsere Gesellschaft zusammen?

Isaac Newton, engl. Physiker (1643 - 1727)

  • Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean.
  • Ich kann die Bewegung der Himmelskörper berechnen,
    aber nicht das Verhalten der Menschen.
  • In der Wissenschaft gleichen wir alle nur den Kindern, die am Rande des Wissens hier und da einen Kiesel aufheben, während sich der weite Ozean des Unbekannten vor unseren Augen erstreckt.

Martin Andersen Nexo, dän. Chronist (1869 - 1954)

  • Jede Mutter hofft, dass ihre Tochter einen besseren Mann bekommt als sie selber,
    und ist überzeugt, dass ihr Sohn niemals eine so gute Frau bekommen wird wie sein Vater.

Thomas Niederreuther, dt. Schriftsteller (1909 - 1990)

  • Wer kein schlechtes Gewissen hat, hat überhaupt keins.

Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph (1844 - 1900)

  • Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben,
    was aber noch lange nicht heißt dass es sinnlos ist.
  • Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man.
  • Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg,
    wenige in Bezug auf das Ziel.
  • Niemand weiß, welche Nachricht von Bedeutung ist, bevor hundert Jahre vergangen sind.
  • Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte der Anmaßungen.
  • Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
  • Willst Du das Leben leicht haben, so bleibe immer bei der Herde.
  • Die Wissenschaft nötigt uns, den Glauben an einfache Kausalitäten aufzugeben.
  • Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.
  • Die einen werden durch großes Lob schamhaft, die anderen frech.
  • Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
  • Toleranz ist ein Beweis des Mißtrauens gegen ein eigenes Ideal.

Heinrich Nordhoff, deut. Generaldirektor VW (1899 - 1968)

  • Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.

Novalis, dt. Dichter (1772 - 1801)

  • Je länger der Mensch Kind bleibt, desto älter wird er.
  • Leben ist der Anfang des Todes.

Friedrich Nowottny, deut. Journalist (geb. 1929)

  • Aus den Träumen von gestern werden manchmal die Alpträume von morgen.

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