Elmar Storch - Auszug des Seins

Zitate - M -

 

Norman Mailer, amerik. Schriftsteller (geb. 1923)

  • Im Leben kommt es darauf an, Hammer oder Amboss zu sein -
    aber niemals das Material dazwischen.
  • Die meisten Frauen, die auf den richtigen Mann warten,
    amüsieren sich inzwischen ganz gut mit dem falschen.
  • Wer die Menschen gern hat, verbietet ihnen etwas, damit sie an der Übertretung Spaß haben.

Heinrich Mann, deut. Schriftsteller (1871 - 1950)

  • Die Gewohnheit ist ein Seil.
    Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.

Ludwig Marcuse, deut. Philosoph (1894 - 1971)

  • Wissenschaft steht im Dienste eines Ideals oder im Dienste einer herrschenden Gruppe.

Pierre Carlet de Marivaux, franz. Schriftsteller (1688 - 1763)

  • Manche Leute glauben alles, wenn man es ihnen nur zuflüstert.

Marrokanisches Sprichwort

  • Der Tag ist zum Sehen und die Nacht zum Hören da.

Groucho Marx, amerik. Schauspieler (1890 - 1977)

  • Angst vor Langeweile ist die einzige Entschuldigung für Arbeit.

Karl Marx, deut. Philosoph (1818 - 1883)

  • Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen,
    nämlich, dass sich vieles ändern läßt, bloß nicht die Menschen.

Marcello Mastroianni, ital. Filmschauspieler (1924 - 1996)

  • Die Liebe ist eine kleine Droge, die hilft, durch dieses Leben zu reisen.

William Somerset Maugham, engl. Dramatiker (1874 - 1965)

  • Jeder ist überzeugt, er könne Bücher kritisieren, nur weil er lesen und schreiben gelernt hat.
  • Nach den Vorstellungen einer amerikanischen Frau ist der ideale Ehemann ein Butler mit dem Einkommen eines Generaldirektors.
  • Der Historiker ist ein Reporter, der überall dort nicht dabei war, wo etwas passiert ist.

Francois Mauriac, franz. Schriftsteller (1885 - 1970)

  • Keine Liebe, keine Freundschaft kann unseren Lebensweg kreuzen, ohne für immer eine Spur zu hinterlassen.
  • Der Bau von Luftschlössern kostet nichts. Aber ihre Zerstörung ist sehr teuer.

Zenta Maurina, lett. Schriftstellerin (1897 - 1978)

  • Wie die Sonne erst alle Dinge in der Landschaft sichtbar macht, so die Liebe in der Seelenlandschaft.
  • Liebe ist ein Edelstein, Treue das Gold, das ihn einfasst.

William Somerset Maugham, engl. Dramatiker (1874 - 1965)

  • Die Zukunft ist etwas, das die meisten Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist.

Henry Louis Mencken, amerik. Kritiker (1880 - 1956)

  • Das Gewissen ist eine Schwiegermutter, deren Besuch nie endet.
  • Die Liebe ist der Triumph der Einbildungskraft über die Intelligenz.
  • Hoffnung ist der krankhafte Glaube an den Eintritt des Unmöglichen.
  • Zyniker: ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.

Inge Meysel, deut. Schauspielerin (1910 - 2004)

  • Hinter jeder Frau im Nerz steht eine andere, die darüber witzelt, wo sie ihn her hat.

Michelangelo, ital. Maler und Architekt Schriftsteller (1475 - 1564)

  • Mit all der Mühe, mit der wir manche unserer Fehler verbergen, könnten wir sie uns leicht abgewöhnen.

Henry Miller , amerk. Schriftsteller (1891 - 1980)

  • Nichts hält einen Mann so rüstig, wie eine junge Frau und seine alten Feinde.
  • Es gibt nur eine Art Güte zurückzuzahlen,
    nämlich seinerseits gütig zu sein, zu denen die in der Not zu uns kommen.

Robert Mitchum, amerk. Schauspieler (1917 - 1997)

  • Nichts macht so alt, wie der ständige Versuch jung zu bleiben.

Mohammed

  • Die Tinte des Gelehrten ist heiliger als das Blut der Märtyrer

Reinhard Mohn, deut. Unternehmer (geb. 1921)

  • Lieber Fehler riskieren, als Initiative verhindern.

Jean Baptiste Molière, franz. Dramatiker (1622 - 1673)

  • Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution.
    Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schliesslich für Geld.

Mongolisches Sprichwort

  • Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand

Thyde Monnier, franz. Schriftstellerin (1887 - 1967)

  • Ein Geschenk ist genauso viel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist.

Marilyn Monroe, amerik. Schauspielerin (1926 - 1962)

  • Hollywood ist ein Ort, wo sie dir 50000 Dollar für einen Kuß und 50 Cent für deine Seele zahlen.
  • Karriere ist etwas Herrliches, aber man kann sich nicht in einer kalten Nacht an ihr wärmen.

Michel de Montaigne, franz. Philosoph (1533 - 1592)

  • Auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir doch nur auf unserem Hintern.

Charles de Montesquieu, franz. Schriftsteller (1689 - 1755)

  • Sinnlose Gesetze schwächen notwendige Gesetze.
  • Man muss die Vorurteile seiner Zeit gut kennen,
    um sie weder sehr zu verletzen, noch ihnen zu verfallen.

Guillermo Mordillo, argent. Zeichner (geb. 1932)

  • Nachdem Gott die Welt erschaffen hatte, schuf er Mann und Frau.
    Um das ganze vor dem Untergang zu bewahren, erfand er den Humor.

Stirling Crauford Moss, engl. Rennfahrer (geb. 1929)

  • Das erste Auto im Leben vergisst man ebenso wenig wie die erste Frau.

Stephanus Müller

  • 1789 wurden erstmals die Menschenrechte als Gesetz verabschiedet.
    Keiner weiß, wo sie sich heute aufhalten.

Christian Morgenstern, deut. Dichter (1871 - 1914)

  • Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.
  • Das Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas.
  • Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen, wenn jemand eine Meinung ausspricht.
  • Wenn der moderne Gebildete die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenfresser ins Ungemessene steigen.
  • Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.

Edith Muliyanto

  • Die Frauen von heute, sind ein Problem für Männer von gestern.

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