Elmar Storch - Auszug des Seins

Zitate - J -

 

William James. amerik. Psychologe und Philosoph (1842 - 1910)

  • Wenn du eine Entscheidung treffen musst und du triffst sie nicht, ist das auch eine Entscheidung.
  • Der Mensch lebt durch die Gewohnheit, aber für seine Aufregungen und Sensationen.

Japanisches Sprichwort

  • Wer lächelt, statt zu toben, ist immer der Stärkere.
  • Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt.
  • Der Fisch, den man nicht fängt, ist immer groß.
  • Verschüttetes Wasser kehrt nicht in die Schüssel zurück.
  • Erst wenn man eigene Kinder hat, weiß man wie groß die Liebe der Eltern war.

Karl Jaspers, deut. Philosoph (1886 - 1969)

  • Der Krieg ist in wachsendem Umfang kein Kampf mehr, sondern ein Ausrotten durch Technik.
  • Der Friede beginnt im eigenen Haus.

Günther Jauch, deut. Showmaster (geb. 1956)

  • Es gibt nichts demokratischeres als einen Fernsehapparat: Man kann einschalten, umschalten und ausschalten.

Thomas Jefferson, amerik. Politiker (1743 - 1826)

  • Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit.
  • Banken sind gefährlicher als stehende Armeen.
  • Zusammen mit der Moral eines Volkes geht auch sein Schaffensdrang verloren.
  • Wer die Wahrheit nicht fürchtet, braucht auch die Lüge nicht zu fürchten.
  • Nichts ist mühsam, was man willig tut.
  • Mit dem, was du selbst tun kannst, bemühe nie andere.

Boris Jelzin, russ. Politiker (1931 - 2007)

  • Man kann aus Bajonetten zwar einen Thron errichten, aber nicht lange darauf sitzen.

Douglas Jerold, engl. Dramatiker (1803 - 1857)

  • Liebe ist wie Masern: Je später man davon befallen wird, desto grösser die Komplikationen.

Samuel Johnson, engl. Schriftsteller (1709 - 1784)

  • Die Zweitehe ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung.
  • Wir neigen dazu, Unbekannten zu glauben, weil sie uns noch nie betrogen haben.
  • Im Unglück lernt man sich selbst am besten kennen,
    weil man nicht mehr durch Freunde abgelenkt wird.

Joseph Joubert, franz. Moralist (1754 - 1824)

  • Man ist meistens nur durch Nachdenken unglücklich.
  • Es ist besser, ein Problem zu erörtern, ohne es zu entscheiden, als zu entscheiden, ohne es erörtert zu haben.

Ernst Jünger, deut. Schriftsteller (1895 - 1998)

  • Ein gutes Gespräch ist ein Kompromiss zwischen Reden und Zuhören.

Friedrich Georg Jünger, deut. Lyriker (1898 - 1977)

  • Ein Tropfen Güte ist mehr als ein Fass Wein.

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