Der Erfolg ist eine Lawine: Es kommt auf den ersten Schneeball an.
Thomas Alva Edison, amerik. Erfinder (1847 - 1931)
Erfahrung nennt ma die Summe aller unserer Irrtümer.
Ich bin nicht entmutigt, denn jeder erkannte Irrtum ist ein weiterer Schritt nach vorn.
Alexander Eilers, deut. Aphoristiker
Was ist der Mensch? Ein heruntergekommener Baumbewohner.
Alle Menschen sind Brüder. Wie Kain und Abel.
Wer seine Schulden begleicht, gerät leicht in Vergessenheit.
Familienleben: Strafvollzug in der kleinsten Zelle der Gemeinschaft.
Warum Strohköpfe nicht nachdenken? Ein Geistesblitz wäre brandgefährlich.
Selbst der vorgehaltene Spiegel trügt. Man sieht sich immer noch seitenverkehrt.
Albert Einstein, dt.Physiker (1879 - 1955)
Wenn A für Erfolg steht, gilt die Formel A=X+Y+Z.
X ist Arbeit, Y ist Muße und Z heißt Mundhalten.
Falls Gott die Welt geschaffen hat,
war seine Hauptsorge sicher nicht, sie so zu machen, dass wir sie verstehen können.
Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.
Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.
Wer Freude daran empfindet im Gleichschritt zu marschieren, hat sein Gehirn aus Versehen bekommen.
Man sollte alles so einfach wie möglich sehen - aber auch nicht einfacher.
Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern, als ein Atom.
Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind.
Nur wer von Herzen negativ denkt, kann positiv überrascht sein.
Menschen, Gemüse, kosmischer Staub,
sie alle tanzen zu einer geheimnisvollen Melodie, die ein unsichtbarer Spieler in der Ferne anstimmt.
Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot.
Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil!
Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.
Wenn man nicht gegen den Verstand verstößt, kann man zu überhaupt nichts kommen.
Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert.
Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe.
Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Die moralischen Qualitäten der führenden Persönlichkeiten sind für eine Generation und für den Lauf der Geschichte vielleicht von noch größerer Bedeutung als rein intellektuelle Leistungen.
Ralph Waldo Emerson, amerik. Philosoph (1803 - 1882)
Tue das, was du fürchtest, und das Ende der Furcht ist gewiss.
Was hinter und liegt und was vor uns liegt ist nichts verglichen mit dem, was in uns liegt.
Ein Held ist nicht mutiger als ein gewöhnlicher Sterblicher,
aber er ist es fünf Minuten länger.
Glück ist ein Parfüm, das du nicht auf andere sprühen kannst, ohne selbst ein paar Tropfen abzubekommen.
Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.
Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.
Franz Carl Endres, deut. Historiker (1878 - 1954)
Durchschaue die Menschen, aber zeige es ihnen nicht!
Denn fast jeder fühlt sich dadurch beleidigt.
Ist es so verächtlich, mit Füssen getreten zu werden? Es ist das Los der edelsten Teppiche.
Epiktet, griech. Philosoph (50 - 138)
Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Vorstellung von den Dingen.
Heinz Erhardt, deut. Schauspieler (1909 - 1979)
Das Leben kommt auf alle Fälle aus einer Zelle, doch manchmal endets auch - bei Strolchen - in einer solchen.
Frauen sind die Juwelen der Schöpfung. Man muss sie mit Fassung tragen.
Solange es Haare gibt, liegen sich die Menschen in denselben.
Ludwig Erhard, deut. Politiker (1897 - 1977)
Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen,
dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen.
Susan Ertz, amerik. Schriftsteller (1894 – 1985)
Millionen Menschen sehnen sich nach Unsterblichkeit -
und wissen nichts mit einem verregneten Sonntagnachmittag anzufangen.
Evan Esar, amerik. Humorist (1899 - 1995)
Statistik: Die einzige Wissenschaft,
bei der verschiedene Experten aus denselben Zahlen unterschiedliche Schlüsse ziehen können.
Marie von Ebner-Eschenbach, öster. Schriftstellerin (1830 - 1916)
Sei deines Willens Herr und deines Gewissens Knecht.
An Rheumatismus und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird.
Das alles vergeht, weiß man schon in der Jugend;
aber wie schnell alles vergeht, erfährt man erst im Alter.
Wenn die Zeit kommt, in der man könnte,
ist die vorüber, in der man kann.
Sprich als Erster etwas Selbstverständliches aus und Du bist unsterblich.
Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
Nur der Denkende erlebt sein Leben, an Gedankenlosen zieht es vorbei.
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
Wer nichts weiß, muss alles glauben.
Die wahre Ehrfurcht geht niemals aus der Furcht hervor.
Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst und tausendmal, bevor du verlangst und forderst.
Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.
Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewußtseins.
So mancher meint ein gutes Herz zu haben und hat nur schwache Nerven.
Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.
Die Leute, denen man nie widerspricht, sind entweder die, welche man am meisten liebt, oder die, welche man am geringsten achtet.
Euripides, griech. Tragödienschreiber und Dichter (480 - 406 v.Chr.)
Kein besseres Heilmittel gibt es im Leid als eines edlen Freundes Zuspruch.
Auf den Geist muß man schauen.
Denn was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.
Die Zeit entlarvt den Bösen.
Beim Ratgeben sind wir alle weise, aber blind bei eigenen Fehlern.
Wer gelernt hat, sich von der Herrschaft des Ärgers zu befreien, wird das Leben viel lebenswerter finden.