Elmar Storch - Auszug des Seins

Zitate - C -

 

Julius Cäsar, röm. Staatsmann und Feldherr (100 - 44 v.Chr)

  • Die Menschen glauben fest an das, was sie wünschen.

Estébanez Calderón, span. Schriftsteller (1799 - 1867)

  • Begangene Fehler können nicht besser entschuldigt werden als mit dem Geständnis,
    dass man sie als solche erkenne.

James Callaghan, engl. Politiker (1912 - 2005)

  • Eine Lüge ist schon um den halben Globus, bevor die Wahrheit sich nur die Schuhe schnürt.

Albert Camus, franz. Philosoph (1903 - 1960)

  • Einen Menschen lieben heißt einzuwilligen, mit ihm alt zu werden.
  • Charme ist die Kunst, als Antwort ein Ja zu bekommen, ohne etwas gefragt zu haben.
  • Unter Liebe versteh ich die Mischung von Verlangen, Zärtlichkeit und gegeseitigem verstehn, die mich an ein bestimmtes Wesen bindet.
    Großmütig ist die Liebe zwischen zwei Menschen nur wenn sie zugleich vergänglich und einzigartig ist.

Karel Capek, tschech. Schriftsteller (1890 - 1938)

  • Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.

Thomas Carlyle, schott. Historiker (1795 - 1881)

  • Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewußt zu sein.
  • Das Ideal liegt in dir; das Hindernis auch.
  • Erfahrung ist der beste Lehrmeister. Nur das Schulgeld ist teuer.
  • Liebe ist stets der Anfang des Wissens, so wie Feuer der Anfang des Lichts ist.
  • Sieh zu, dass du ein ehrlicher Mensch wirst,
    denn damit sorgst du dafür, dass es einen Schurken weniger auf der Welt gibt.
  • Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt,
    sondern zu tun, was klar vor uns liegt.

Andrew Carnegie, amerik. Industrieller (1835 - 1919)

  • Es ist nutzlos zu versuchen, Menschen zu helfen, die sich nicht selbst helfen.
    Man kann nur jemandem eine Leiter hinaufstoßen, wenn er bereit ist, selbst zu klettern.
  • Arbeite und lerne und du kannst gar nicht verhindern, dass du etwas wirst.

Carlos Castaneda, amerik. Schriftsteller (1925 - 1998)

  • Einen Kampf verliert jeder: den Kampf gegen das Alter!

Carlos Castaneda, amerik. Schriftsteller (1925 - 1998)

  • Einen Kampf verliert jeder: den Kampf gegen das Alter!

Marc Chagall, franz. Maler (1887 - 1985)

  • Die Menschen, die nicht zu altern verstehen, sind die gleichen, die nicht verstanden haben, jung zu bleiben.

Nicolas Chamfort, franz. Schriftsteller (1741 - 1794)

  • Der verlorenste Tag aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.

Coco Chanel, franz. Modeschöpferin (1883 - 1971)

  • Alter schützt vor Liebe nicht, aber Liebe vor dem Altern.
  • Die selbstsichere Frau verwischt nicht den Unterschied zwischen Mann und Frau - sie betont ihn.

Charlie Chaplin, engl. Schauspieler (1889 - 1977)

  • Die Jugend wäre eine schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme.
  • An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.

Gilbert Keith Chesterton, engl. Schriftsteller (1874 - 1936)

  • Jeder Reiche, der dem Armen den Mund stopfen will, redet von Sachlichkeit.
  • Erst wenn man das Schlimmste über einen Menschen kennt, kennt man auch sein Bestes.
  • Der einzig sichere Weg, einen Zug zu erreichen, ist, den davor zu verpassen.
  • Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können.
  • Ein Mann, der einem Hut hinterherläuft, ist nicht halb so lächerlich wie ein Mann, der einer Frau hinterherläuft.

Chinesisches Sprichwort

  • Alle Menschen sind klug; die einen vorher, die anderen nachher.
  • Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.
  • Ein Edelstein wird ohne Reiben nicht blank, eine Mensch ohne Prüfung nicht vollkommen.
  • Das Böse lebt nicht in der Welt der Dinge. Es lebt allein im Menschen.
  • Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus.
  • Wer Geld, aber keine Kinder hat, ist nicht wirklich reich;
    wer Kinder hat, aber kein Geld, ist nicht wirklich arm.
  • Lernen ist wie das Rudern gegen den Strom sobald man aufhört, treibt man zurück.
  • Wenn man darüber nachdenken muss ob man jemanden liebt, liebt man nicht.
  • Der Zufriedene ist immer der Reichste.
  • Gib einen Menschen einen Fisch und er wird einen ganzen Tag lang satt;
    lehre ihn das Angeln, und er wird sein ganzes Leben lang satt.
  • Die Fallen der Weiber und der Dummköpfe sind am schwersten zu vermeiden.
  • Ein Wort ist rasch gesagt, bleibt aber lange im Gedächtnis.
  • Wer zornig ist, verbrennt oft an einem Tag das Holz, das er in vielen Jahren gesammelt hat.
  • Der Narr ist der Zwillingsbruder des Weisen.
  • Lass Vergangenes nicht Dein Leben diktieren, doch nutze es als Ratgeber für Deine Zukunft.
  • Achte auf Deine Gedanken! Sie sind der Anfang Deiner Taten.
  • Wenn du eine Stunde lang glücklich sein willst, schlafe.
    Wenn du einen Tag glücklich sein willst, geh fischen.
    Wenn du ein Jahr lang glücklich sein willst, habe ein Vermögen.
    Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit.
  • Willst du für eine Stunde glücklich sein, so betrinke dich.
    Willst du für drei Tage glücklich sein, so heirate.
    Willst du für acht Tage glücklich sein, so schlachte ein Schwein und gib ein Festessen.
    Willst du aber ein Leben lang glücklich sein, so schaffe dir einen Garten.
  • Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren,
    ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören.
  • Überlege einmal, bevor Du gibst.
    Überlege zweimal, bevor Du nimmst,
    und überlege tausendmal, bevor Du forderst.
  • Grabe den Brunen, bevor du Durst hast.
  • Eine Schlucht überwindet man nicht in zwei Sprüngen.
  • Wende dein Gesicht zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter dir.
  • Höflichkeit ist eine Münze, die nur den bereichert, der sie ausgibt.

Agatha Christie, engl. Schriftstellerin (1890 - 1976)

  • Nichts ist beglückender, als den Menschen zu finden, den man den Rest des Lebens ärgern kann.

Winston Churchill, engl. Politiker (1874 - 1965)

  • Der Preis der Größe heißt Verantwortung.
  • Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.
  • Drachen steigen am höchsten gegen den Wind - nicht mit ihm.
  • Eine gute Rede soll das Thema erschöpfen, nicht die Zuhörer.
  • Mit bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt, hat sich noch niemand den Magen verdorben.
  • Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken, ist einer von ihnen überflüssig.
  • Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte.

Marcus Tullius Cicero, röm. Senator (106 - 43 v.Chr.)

  • Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen.
  • Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.
  • Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.
  • Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.
  • Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.
  • Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.
  • Zufriedenheit mit seiner Lage ist der größte und sicherste Reichtum.
  • Die Menschen verstehen nicht, welch große Einnahmequelle in der Sparsamkeit liegt.
  • Reden lernt man durch reden.
  • Solange ich atme, hoffe ich.
  • Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, klagen alle an, wenn sie es erreicht haben.
  • Vor nichts muss sich das Alter mehr hüten, als sich der Lässigkeit und Untätigkeit zu ergeben.
  • Der Staatsdienst muß zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden,
    nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.
  • Einen sicheren Freund erkennt man in unsicherer Sache.


Paul Claudel, franz. Schriftsteller (1868 - 1955)

  • Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.

Matthias Claudius, deut. Dichter (1740 - 1815)

  • Niemand ist frei, der über sich selbst nicht Herr ist.
  • Sage nicht immer, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.
  • Mache nicht schnell jemand zu deinem Freund,
    ist er's aber einmal, so muss er's mit allen seinen Fehlern sein.
  • Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten;
    denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.

Georges Benjamin Clemenceau, franz. Journalist (1841 - 1929)

  • Wenn ein Politiker stirbt, kommen viele nur deshalb zur Beerdigung, um sicher zu sein, dass man ihn wirklich begräbt.

Bill Clinton, amerk. Präsident (geb. 1946)

  • Wir sollten niemals aus den Augen verlieren,
    dass der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt.

Jean Cocteau, franz. Schriftsteller (1889 - 1957)

  • So behutsam, wie man den Toten die Augen schließt,
    müsste man sie den Lebenden öffnen.
  • Gutes Benehmen besteht darin, dass man verbirgt, wieviel man von sich selber hält und wie wenig von den anderen.
  • Takt besteht darin, dass man weiß, wie weit man zu weit gehen kann.
  • Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.
  • Unter Stil verstehe ich die Fähigkeit, komplizierte Dinge einfach zu sagen -
    nicht umgekehrt.

Jean-Baptiste Colbert, franz. Staatsmann (1619 - 1683)

  • Steuern erheben heißt, die Gans so zu rupfen,
    dass man möglichst viele Federn mit möglichst wenig Geschnatter bekommt.

Sidonie-Gabrielle Colette, franz. Schriftstellerin (1873 - 1954)

  • Zufriedenheit ist ein Form der Klugheit.

John Churton Collins, engl. Dichter (1848 - 1908)

  • Der Narr scheitert, weil er schwierige Dinge für leicht hält.
    Der kluge Mann scheitert, weil er leichte Dinge für schwierig hält.

Joseph Conrad, engl. Schriftsteller (1857 - 1924)

  • Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.
  • Ich glaubte es wäre ein Abenteuer, aber in Wirklichkeit war es das Leben.

Pierre Corneille, franz. Dramatiker (1606 - 1684)

  • Wer alle Macht hat, muss auch alles fürchten.
  • Risikolos gewinnen heißt ruhmlos siegen.
  • Man lindert oft sein Leid, indem man es erzählt.
  • Ein Lügner muß ein gutes Gedächtnis haben.
  • Die Art, wie man gibt, bedeutet mehr, als was man gibt.
  • Jeder Augenblick im Leben ist ein Schritt zum Tode hin.

Noël Coward, engl. Schriftsteller (1899 - 1973)

  • Wilddiebe und Kritiker kennen keine Schonzeit.

George Armstrong Custer, amerik.Oberstlt. (1839 - 1876)

  • Zahlenmäßige überlegenheit besagt noch gar nichts.
    Der Taktiker ist es, der den Sieg im Kampf davonträgt.

Marie Curie, pol. Chemikerin und Physikerin (1867 - 1934)

  • Man merkt nie, was schon getan wurde,
    man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.
  • Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.

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